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TTK FG-ODC Öl-Sensorkabel (hohe Empfindlichkeit)

TTK GmbH

Hochempfindliches Öl-Sensorkabel, auch für Schweröle und Kohlenwasserstoffdämpfe.

Adressierbares, hochempfindliches Kohlenwasserstoff-Sensorkabel von TTK, auch für Schweröle (Rohöl, Dilbit/Synbit) und Kohlenwasserstoffdämpfe. Unempfindlich gegen Wasser und anorganische Verunreinigungen, wiederverwendbar. Eigensicher nach Ex ia IIB T4 Ga (IECEx "Zone 0"). Sensorabschnitte in 3, 7 oder 12 m.

Vorteile

Erkennt neben klassischen Kraftstoffen auch Schweröle und Kohlenwasserstoffdämpfe
Eigensicher nach Ex ia IIB T4 Ga (IECEx Zone 0)
Deutlich schnellere Erkennungszeiten als das FG-ODR (z.B. Benzin 1–2 statt 20–30 Minuten)
Unempfindlich gegen Wasser und anorganische Verunreinigungen, wiederverwendbar

Über TTK FG-ODC Öl-Sensorkabel (hohe Empfindlichkeit)

Das FG-ODC ist die hochempfindliche Variante innerhalb von TTKs adressierbarer Kohlenwasserstoff-Sensorkabelreihe und erkennt neben klassischen Kraftstoffen auch Schweröle wie konventionelles Rohöl sowie Dilbit/Synbit-Gemische und Kohlenwasserstoffdämpfe entlang der gesamten Kabellänge. Wie FG-ODR ist es unempfindlich gegenüber Wasser und anorganischen Verunreinigungen und nach einem Leckereignis wiederverwendbar; die adressierbare Sektor-Ortung erlaubt die Eingrenzung eines Lecks auf die jeweilige Abschnittslänge bei Anschluss an eine FG-NET-Auswerteeinheit. Das Kabel trägt die Eigensicherheits-Kennzeichnung Ex ia IIB T4 Ga (IECEx "Zone 0") für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen. Sensorabschnitte sind in 3, 7 oder 12 Metern erhältlich. Beispielhafte Erkennungszeiten laut Datenblatt: Benzin 1–2 Minuten, Kerosin/Flugkraftstoff 4–10 Minuten, Diesel 7–12 Minuten, WTI-Rohöl 20–35 Minuten, Dilbit 30–45 Minuten — deutlich schneller als beim FG-ODR.

Technische Daten

cable typeadressierbar, hochempfindlich, wiederverwendbar
eigensicherheitEx ia IIB T4 Ga (IECEx Zone 0)
sensorabschnitte m3, 7, 12
erkennungszeit beispielBenzin 1-2 min, Diesel 7-12 min, WTI-Rohoel 20-35 min

Zertifizierungen

ATEX/IECEx (Ex ia IIB T4 Ga, Zone 0)

Typische Einsatzfälle

Rohöl- und Schwerölanwendungen

Erkennung von konventionellem Rohöl sowie Dilbit/Synbit-Gemischen, die vom FG-ODR nicht abgedeckt sind.

Tanklager und Pipelines mit hoher Sensitivitätsanforderung

Schnelle Erkennungszeiten begrenzen Umweltschäden und Folgekosten bei Leckagen.

Explosionsgefährdete Bereiche

Eigensicherheits-Kennzeichnung Ex ia IIB T4 Ga erlaubt den Einsatz in klassifizierten Ex-Zonen.

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Häufige Fragen

Erkennt das FG-ODC auch Rohöl?

Ja, laut Hersteller ist das FG-ODC empfindlich genug für konventionelles Rohöl sowie Dilbit/Synbit-Gemische, anders als das FG-ODR.

Wie schnell erkennt das FG-ODC ein Leck?

Laut Datenblatt z.B. Benzin in 1–2 Minuten, Diesel in 7–12 Minuten, WTI-Rohöl in 20–35 Minuten.

Ist das FG-ODC für explosionsgefährdete Bereiche geeignet?

Ja, eigensicher nach Ex ia IIB T4 Ga (IECEx "Zone 0") laut Hersteller.

Welche Sensorabschnittslängen gibt es?

3, 7 oder 12 Meter laut Herstellerangabe.

Ist das FG-ODC DIBt-zugelassen?

Dazu liegen keine öffentlich verifizierten Angaben vor.

DatenqualitätGeprüft

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