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PunktsensorDIBt-zugelassenGeprüft

BAMO MAXIMAT LW VK

BAMO IER

Schwimmersonde für auch NICHT leitfähige Medien (Öle), Ex-Zone-2-tauglich, DIBt-zugelassen (Z-65.40-272).

Mechanische Schwimmer-Leckagesonde von BAMO IER: ein Schwimmer bewegt bei Flüssigkeitskontakt einen internen Magneten, der einen Reedkontakt auslöst. Anders als die kapazitive MAXIMAT-LW-CX-Baureihe auch für elektrisch NICHT leitfähige, wassergefährdende Flüssigkeiten geeignet (Dichte ≥0,7 kg/dm³, z.B. Öle). Ex-Zone-2-tauglich mit Zenerbarriere. DIBt-zugelassen unter Z-65.40-272.

Vorteile

Auch für elektrisch nicht leitfähige Medien wie Öle geeignet (Dichte ≥0,7 kg/dm³)
Ex-Zone-2-tauglich in Kombination mit Zenerbarriere
Eigene DIBt-Zulassung Z-65.40-272
Mechanisches Schwimmerprinzip als Alternative zur kapazitiven CX-Baureihe

Über BAMO MAXIMAT LW VK

Die MAXIMAT LW VK unterscheidet sich grundlegend von der bereits gelisteten MAXIMAT LW CX 40: Statt eines kapazitiv-hochfrequenten Sensors ohne bewegliche Teile misst die LW VK mechanisch über einen Schwimmer, der bei Kontakt mit der Flüssigkeit aufsteigt und einen internen Magneten bewegt, der wiederum einen Reedkontakt auslöst. Dadurch ist die LW VK auch für elektrisch NICHT leitfähige wassergefährdende Flüssigkeiten geeignet — etwa Öle —, sofern deren Dichte mindestens 0,7 kg/dm³ beträgt und sie keinen Belag hinterlassen, der den Schwimmer blockieren könnte. Ein Anschluss erfolgt über den Messumformer MAXIMAT SHR C. Die Sonde ist mit Anschlusskopf aus glasfaserverstärktem PBT, benetzten Teilen aus PVC/PP/PE-HD, 6 m Sondenkabel (TPK 2×0,34 mm², geschirmt) und IP65-Schutz ausgestattet; Betriebstemperatur -20 bis +60°C, Betriebsdruck 0,8-1,1 bar, Alarmauslösung bei ≤50 mm Eintauchtiefe. Anders als die CX-Baureihe ist die LW VK laut Datenblatt für den Einsatz in Kategorie 3 (Ex-Zone 2) geeignet, in Kombination mit einer Zenerbarriere bzw. einem Ex-Trennverstärker. Die Sonde trägt die eigene DIBt-Zulassung Z-65.40-272 — eine ANDERE Zulassungsnummer als die CX-Baureihe (Z-65.40-496), da es sich um ein separates Prüfverfahren für das mechanische Messprinzip handelt.

Technische Daten

IP-SchutzartIP65
ex zoneZone 2 (Kategorie 3) mit Zenerbarriere
schutzartIP65
zulassungDIBt Z-65.40-272
betriebstemp-20 bis +60 °C
wetted partsPVC/PP/PE-HD
kabellaenge m6
betriebsdruck bar0,8-1,1
min dichte kg dm30.7
detection principlemechanisch (Schwimmer + Magnet/Reedkontakt)

Typische Einsatzfälle

Öllagerung und nicht leitfähige Medien

Leckageerkennung bei Flüssigkeiten, die von der kapazitiven MAXIMAT-LW-CX-Baureihe nicht sicher erfasst würden.

Explosionsgefährdete Bereiche (Ex-Zone 2)

Einsatz in Zone 2 in Kombination mit Zenerbarriere oder Ex-Trennverstärker.

WHG-regulierte Doppelwandtanks mit Ölprodukten

DIBt-zugelassene Leckageerkennung für Medien außerhalb des Erfassungsbereichs kapazitiver Sensoren.

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Häufige Fragen

Was unterscheidet die MAXIMAT LW VK von der MAXIMAT LW CX 40?

Die LW VK misst mechanisch über einen Schwimmer und Reedkontakt statt kapazitiv-hochfrequent, wodurch sie zusätzlich elektrisch nicht leitfähige Medien wie Öle erkennen kann (Dichte ≥0,7 kg/dm³). Sie trägt zudem eine eigene, andere DIBt-Zulassungsnummer (Z-65.40-272 statt Z-65.40-496).

Ist die MAXIMAT LW VK Ex-zonentauglich?

Ja, laut Datenblatt für den Einsatz in Kategorie 3 (Ex-Zone 2) in Kombination mit einer Zenerbarriere oder einem Ex-Trennverstärker geeignet.

Ist die MAXIMAT LW VK DIBt-zugelassen?

Ja, unter der Nummer Z-65.40-272 — eine eigene, von der CX-Baureihe unabhängige Zulassung für das mechanische Schwimmerprinzip.

DatenqualitätGeprüft

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